Dienstag, 26. März 2013

Paperthin Montagsfrage: Ist dir die Gestaltung eines Buches wichtig?



Und wieder hat mich die neuste Montagsfrage von Paperthin sofort begeistert. Diesmal geht's umd die Aufmachung von Büchern:






Welche Rolle spielt die Gestaltung eines Buches bei der Kaufentscheidung? Lässt du dich von einem besonders schönem Cover und liebevollen Details beeinflussen?



Ich muss gestehen, dass ich bei einem Buch zuerst einmal darauf achte, wie es von außen aussieht und ob das Cover mich anspricht. Dabei geht es mir weniger um Schönheit oder besondere Effekte, obwohl die ja natürlich Augenfänger sind. Sondern vor allem darum, was der Umschlag über den Inhalt aussagt und welche Stimmung die Aufmachung rüberbringt. Wenn sich das mit dem Klappentext deckt und der mir auch zusagt, landet der Roman meist oben auf meiner Wunschliste, sollte ich ihn mir nicht gleich leisten können :).


Es ist ja auch so, dass je mehr Mühe in der Gestaltung des Covers liegt, desto mehr Sorgfalt ist auch in die Story geflossen. Zumindest vermittelt ein schöner Buchumschlag mit vielen interessanten und überraschenden Details genau das. Allerdings ist das nicht immer ein Garant für eine mitreißende Geschichte oder einen lesenswerten Inhalt. Aber es ist in meinen Augen definitiv ein Pluspunkt, wenn das Bild vorne drauf nicht einfach so lieblos ausgewählt wurde, wie es leider bei vielen Büchern der Fall ist.


Positive Beispiele sind für mich zum Beispiel Walter Moers' Die Stadt der Träumenden Bücher, Maggie Stiefvaters Rot wie das Meer, Carina Bargmanns Sayuri oder Antje Szillats Solange du schläfst.  








 

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