Montag, 23. Juni 2014

Libromanie Montagsfrage: Hattet ihr schon mal eine Leseflaute?





Klar hatte ich die und zwar schon öfter. Entweder hat man gerade ein richtig supertolles Buch gelesen, an das so schnell kein anderes mehr herankommt und man legt automatisch erst mal eine Pause ein, um nicht von der nächsten Lektüre enttäuscht zu werden.



Oder - und das ist bei mir häufiger der Fall - man überliest sich, überfrisst sich regelrecht an Literatur. So ging es mir vor allem nach dem Studium, zu dessen Ende hin ich viele Werke regelrecht durchackern musste. Da vergeht einem schon für eine Weile mal die Lust, sich mit irgendwelchen Texten zu beschäftigen. Ganz schlimm war da für mich nicht unbedingt die Sekundärliteratur, sondern wirklich die Klassiker, die einem so überhaupt nicht liegen, deren Inhalt man aber kennen muss.



Kommentare:

  1. Besonders schwierig wird es nach einem sehr guten Buch, dass mich sehr gefesselt hat und eventuell noch nachbrennt, dann wird es problematisch sich mit der Geschichte eines neuen Romans oder mit dem Thema eines Sachbuchs auseinander zu setzten. Es kann dann gelegentlich passieren, dass zwei oder drei Tage vergehen müssen, bis ich in der Lage bin, mich auf ein neues Buch einzulassen.

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  2. Überfressen an Literatur - eine gute Umschreibung! Ich hatte ein ganz ähnliches Gefühl nach dem Studium und auch jetzt noch ab und zu im Beruf (der auch viel mit Schreiben und Lesen zu tun hat). Da ist man eben manchmal satt und muss erstmal verdauen :-)

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