Montag, 22. September 2014

Libromanie Montagsfrage: Sind Markennennungen in Büchern für euch okay?




Eine interessante Frage, die ich mir bisher so noch gar nicht gestellt habe. Meiner Meinung nach kommt es stark darauf an, was und in welchem Kontext. Es gibt ja durchaus Marken, die man sofort mit einem bestimmten Produkt, einem Gegenstand oder einem Ort verbindet, wie zum Beispiel Tempo, o.b. oder auch McDonalds. Sowas stört mich nicht unbedingt, da es sehr gut dazu beitragen kann, eine Geschichte realistischer zu machen. Auch die Nennung von Autoherstellern stört mich herzlich wenig und kann sogar ein besseres Bild vor dem inneren Auge heraufbe
schwören, als wenn der Autor das Fahrzeug in allen Einzelheiten beschreibt.



Nur übertreiben sollte man es nicht. Wenn ich auf jeder zweiten Seite zig Fälle von Produktplacement vor mir sehe, besonders dann wenn es sich dabei um teure Marken bei Teenagern handelt, geht es mir schon auf den Wecker. Für die einen mag das cool wirken, für mich wirkt es nicht selten wie Angeberei. Ob ein T-Shirt jetzt von Adidas oder von H&M ist, ist mir in den Fällen wirklich egal.



Kommentare:

  1. Bisher scheinen die Meinungen alle rech ähnlich zu sein.

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  2. Hey =)

    Ich hab grad überlegt, ob mir das in Büchern überhaupt schonmal aufgefallen ist und mir fällt bis auf das Beispiel mit den Automarken echt nichts ein. Das mit Autos finde ich aber völlig legitim. Ich werde in den nächsten Büchern mal gezielt drauf achten =)

    LG
    Anja

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  3. Zu viel des Guten ist nie optimal, aber ich kenne eigentlich keinen Autoren, der es in dieser Hinsicht irgendwie übertreibt. Mir fällt es oft gar nicht auf, wenn ein Markenname genannt wird, weil es für die Story eigentlich irrelevant ist. Wenn es mir auffällt, macht es die Story einfach nur einen Hauch realistischer und daran kann ich nichts negatives entdecken :)

    Liebe Grüße
    Smarty

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  4. Ich bin auch gerade zu dem Schluss gekommen, dass mir Marken bisher gar nicht groß in Bücher bewusst aufgefallen sind. Vieles gehört eben auch einfach zum normalen Sprachgebrauch dazu (wie eben z.B. Tesa, Tempo etc.) und auch bei Autos ist es nicht unbedingt übertrieben, wenn man das eben näher beschreibt, je nach dem wie es eben in den Kontext passt.
    Demnächst werden mir die Marken in den Büchern aber bestimmt entgegenspringen! ;-)

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  5. Huhu ;)
    Ich finde, wenn in den Bücher nicht zu viel mit Marken um sich geworfen wird, ist es okay welche zu verwenden. Vor allem, wenn der Leser sich dadurch ein besseres Bild über di Situation bilden kann. :)

    Liebe Grüße
    Anna

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