Freitag, 3. April 2015

FF: Umgebungsbeschreibung






Heute bin ich wieder beim Follow Friday von A Bookshelf full of Sunshine dabei! Nur kurz zur Erklärung, um was es dabei eigentlich geht: "Ziel des Ganzen ist es, unser Netzwerk zu erweitern, neue Blogger und Blogs kennenzulernen und vor allem, um Spaß zu haben!" So zumindest die Einleitung zu jedem Blogbeitrag des FF von der Veranstalterin Sonja Sunshine. Auf ihrem Blog unter dem angegebenen Link findet ihr auch die Regeln dazu. Also, falls ihr mitmachen wollt, meldet euch doch einfach bei ihr an!



Und um diese Frage dreht es sich diesmal:



Mögt ihr es, wenn ein Autor sehr detailliert auf die Umgebung eingeht, oder findet ihr, dass es die Story bremst?


Ich muss gestehen, das komm bei mir ganz auf die Geschichte und den Schreibstil an. Es gibt einfach Storys, die brauchen ausführliche Beschreibungen, um richtig wirken zu können. Da muss es so sein, weil man sich erst dann in die Handlung hineinversetzen kann. Und es gibt Schriftsteller, die können etwas ausführlich darstellen, ohne den Leser zu langweilen.


Allerdings kenne ich auch zwei Negativbeispiele, bei denen mich detaillierte Beschreibungen eher abgeschreckt haben: Zum einen Herr der Ringe von Tolkien und zum anderen Der Name der Rose von Umberto Eco. Wenn man am Ende einer solchen Szene nicht mehr weiß, was am Anfang gesehen ist, weil der Autor zwischendrin zu sehr auf die Umgebung eingeht, dann ist es in meinen Augen etwas zuviel des Guten. Sowas kann ich gar nicht haben!


1 Kommentar:

  1. Hey Red Sydney :)

    ich finde auch, es kommt immer drauf an. Und manchmal langweilt einen die Umgebung nur...
    Manche Autoren können es ganz gut mit einbinden und manche vergessen leider die Personen...

    Liebste Grüße Sine

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